Unsere Autoren
- 1976-1979 Mechanikerausbildung nach dem Realschulabschluss.
- 1979-1981 Gesellenjahre
- 1981 Fachhochschulreife in Düren
- 1982-1986 Maschinenbaustudium in Aachen.
- 1986-heute: Arbeit auf freiberuflicher Basis in Spezialagenturen für Aussenwerbung
- geschieden, Vater zweier Söhne, die bei ihm leben.

Warum haben Sie das Buch geschrieben?
Früher konnte ich Menschen nie so richtig verstehen, wenn sie gemeint haben: "Ich musste dieses Bild einfach malen" oder "Dieser Song war plötzlich da". Aber mit dieser Geschichte war es tatsächlich so. Sie war einfach da und mir war klar, dass ich sie schreiben musste.
Wie lange haben Sie an dem Buch geschrieben?
Nachdem ich meinen Stil gefunden hatte - und das dauerte dabei am längsten - hat es etwa 2 Monate in Anspruch genommen. Wenn man mich eingesperrt und in Ruhe gelassen hätte, wäre es auch in drei Wochen gegangen.
Was hat Ihnen das Aufschreiben Ihrer Geschichte gebracht?
Mir persönlich? Weiß ich eigentlich gar nicht! Auf jeden Fall hat mir das Schreiben Spaß gemacht. Ich habe das Buch ja nicht für mich sondern für die Menschen die es lesen, geschrieben. Wenn ich ganz großes Glück habe, erreicht es vielleicht welche, denen es wirklich hilft. Aber es soll eigentlich nur unterhalten.
Warum haben Sie es autobiographisch gehalten und keine fiktive Geschichte draus gemacht?
Ich hätte gar nicht gewusst, was ich dazu hätte erfinden sollen. Alles was in diesem Zeitrahmen passiert ist, hat sich wirklich ereignet. Ich durfte für einmal nachempfinden, was es heisst, in einer Geschichte gefangen zu sein. So wie man es aus Spielfilmen kennt. Während der Gute kämpft, versucht ein Böser aus Habgier dessen heile Welt in Stücke zu zerreissen. Ich habe versucht, das im Buch so rüber zu bringen. Es fühlt sich aber ganz anders an als im Kinosesssel.
Waren Sie schon vorher schriftstellerisch tätig?
Nein eigentlich nicht. Höchstens mal mit nicht jugendfreien Kurzgeschichten. Aber ich glaube das zählt nicht.
Ist ein weiteres Buch in Arbeit?
Ich habe da ein paar Ideen. Mein Leben war nie wirklich langweilig. Aber das wären dann nur einzelne Episoden die zwar unterhaltsam sind, aber nicht für einen Roman reichen. Mein Vater hat sowas mal mit seinen Lausbubengeschichten gemacht, aber es ist nicht das, wofür ich mich hinsetzen und schreiben würde.
Was mich zur Zeit eher reizt, wäre ein Buch über die Internet Partnervermittlungen und was man da erleben kann. Weil für mich aber nur die Romanform in Frage kommt, wäre das dann nicht mehr rein autobiographisch. Mir hat das Schreiben von "Ein Weg hinters Licht" auf jeden Fall so viel Freude gemacht, dass ein zweites Buch sicher irgendwann kommt.